Wissenswertes zu den unterschiedlichsten Schmerzzuständen und Schmerzarten

Mit der LNB Schmerztherapie können wir über 90 % der häufigsten Schmerzgeschehen durch die spezielle Osteopressurtechnik und gezielte Bewegungsübungen schnell und ohne Nebenwirkungen reduzieren oder beseitigen.

LNB Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

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Achillessehne

Hervorgerufen durch intensive, ungewohnte Belastungen der Sehne, wie zum Beispiel beim Vorfußjoggen. Aber auch durch eine Verkürzung der Fuß hebenden und / oder Fuß senkenden Muskulatur.

Was den wenigsten klar ist: Laufen, Joggen, Tennisspielen oder Tanzen sind sehr einseitige Bewegungen, die nach längerer Zeit eine „muskuläre Zuggurtung“ vom Schienbein bis zum rückwärtigen Oberschenkelknochen drastisch verkürzen lässt. Diese Schmerzen sind meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar, auch wenn bereits Mikroanrisse vorliegen.

Die allgemeine Auffassung ist, dass zu starke Überlastungen, zu viel Druck auf der Sehne schließlich zu Schmerzen und Beeinträchtigungen führen. Doch die Schmerzspezialisten wissen durch ihre jahrelange Erfahrung, dass dies nicht der Fall ist. Die Sehne wäre nicht so stark in Mitleidenschaft gezogen, wenn die darum liegenden Muskeln und Faszien richtig funktionieren würden.

Doch gerade Faszien sind besonders verfilzt und werden dadurch unbeweglich. Auch die Muskeln bauen gegenseitige Gegenspannungen auf, die sich schließlich in der Sehne entladen. Wenn Sie dafür sorgen, dass die Sehne in einem guten Zustand ist. Doch was zeichnet diesen Zustand aus? Dies bedeutet, dass zum einen die Wadenmusukulatur und zum anderen die Schienbeinmuskeln ausgeglichen agieren. So wird die Sehne ins Gleichgewicht gesetzt und nur, wenn dieses Muskelkräftefeld zu stark wirkt, kann es zu Verletzungen an der Sehne kommen.

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Arthrose

Mit dem Begriff Arthrose wird eine häufige Erkrankung des Muskel-Skelett-Systems beschrieben. Die Schulmedizin geht davon aus, dass mit zunehmendem Alter ein Verschleiß der Gelenke eintritt. Mit den Lebensjahren bleiben die Gelenke irgendwann auf der Strecke.  Hinzu kommen Risikofaktoren wie eine erbliche Veranlagung, Übergewicht, zu viel Sport oder einseitige Belastung.

Insbesondere im fortgeschrittenen Krankheitsstadium äußert sich Arthrose durch Schmerzen und Funktionsstörungen der Gelenke. Für den Betroffenen bedeutet das eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Bewegungen sind mit Schmerz verbunden, die Bewältigung alltäglicher Dinge wird zur Herausforderung.

Ist Arthrose eine ganz normale Alterserscheinung? Müssen Betroffene mit den Schmerzen leben? Nein, ganz sicher nicht.

Arthrose ist eine sehr häufig gestellte Diagnose. Gleichzeitig mit ihr auftretende Schmerzen werden meist dem geschädigten Gelenk zugeschrieben. Im Verständnis der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht sind Beschwerden in Verbindung mit Arthrose in aller Regel Alarmschmerzen und keine Schädigungsschmerzen. Ein arthrotisch verändertes Gelenk muss nicht wehtun!

Würde der Gelenkverschleiß selbst Schmerzen verursachen, müssten im Gelenk Schmerzrezeptoren sein. Tatsache ist jedoch: Im Gelenk gibt es keine Schmerzrezeptoren. Vielmehr sendet die umliegende Muskulatur über den Schmerz Warnsignale aus, die auf eine drohende weitere Schädigung aufmerksam machen. Also: Die Arthrose selbst tut nicht weh. Eine ursächliche Behandlung der Arthrose muss also dafür sorgen, die Gegenkräfte der Muskulatur abzubauen.

Arthrose-Patienten sprechen besonders gut auf eine Behandlung nach Liebscher & Bracht an. Dabei wird über die Osteopressur eine deutliche Schmerzreduzierung bereits nach der ersten Behandlung erzielt, und das auch, wenn die Arthrose bereits Knorpelstrukturen geschädigt hat und weit fortgeschritten ist.

Mit den speziellen Bewegungsübungen gelingt es zudem, durch erhöhte Spannungen verursachte Verkürzungen zu lösen und um zu trainieren. Mit den Übungen lässt sich einer Entstehung solcher Verkürzungen wirksam vorbeugen.

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Bakerzyste

Sie ist oft das Resultat einer durch häufiges Sitzen extrem verkürzten rückseitigen Beinmuskulatur. Dadurch entsteht eine Bindegewebsverdichtung, die für die auftretenden Schmerzen verantwortlich gemacht wird.

Doch die hierauf zurückgeführten Schmerzen sind meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar. Das beweist, dass die Zyste, obwohl ja nach wie vor vorhanden, selbst nicht ursächlich für die Schmerzen verantwortlich ist.

Im Übrigen werden häufig Bakerzysten fälschlicherweise nur deswegen diagnostiziert, weil Patienten Schmerzen in der Kniekehle haben.

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Bandscheibenvorfall

Schmerzfrei bei Bandscheibenvorfall – auch ohne OP mit Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Meist passiert es ganz plötzlich, zum Beispiel beim Heben von schweren Gegenständen: Ein stechender, starker Schmerz schießt in den Rücken ein. Das kann ein Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall sein.

Kommt es zu einer plötzlichen Überbelastung, zum Beispiel durch das Anheben einer vollen Getränkekiste, kann der meist schon vorgeschädigte Faserring der Bandscheibe reißen und der Gallertkern austreten.

Schmerzen entstehen nach herkömmlicher Vorstellung dann, wenn der Gallertkern auf die Nerven im Wirbelkanal drückt. Außerdem können weitere Beschwerden damit einhergehen. Arme und Beine fühlen sich dann taub an, kribbeln oder zeigen sogar Lähmungserscheinungen.

Bei solchen Symptomen ist rasch ärztliche Hilfe geboten. Um einen echten Notfall handelt es sich dann, wenn Betroffene ihren Urin oder Stuhlgang nicht mehr kontrollieren können, dann ist eine sehr rasche Operation innerhalb von Stunden erforderlich. Die Indikation für eine Operation sehen Ärzte vor allem dann gegeben, wenn Lähmungserscheinungen andauern.

Die Therapie nach Liebscher und Bracht bei Bandscheibenvorfall

Soweit die herkömmliche Theorie über die Entstehung von Schmerzen bei einem Bandscheibenvorfall. Ob es bereits zu einem Bandscheibenvorfall gekommen ist oder nicht, ist für die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht zunächst nicht entscheidend.

Denn dass Schmerzen nicht zwingend etwas mit dem Bandscheibenvorfall zu tun haben, zeigt sich in einer ganz einfachen Feststellung: Es gibt Menschen mit Bandscheibenvorfällen, die gar keine Schmerzen haben, die nicht einmal wissen, dass sie einen Bandscheibenvorfall haben, weil sie nicht unter Beschwerden leiden.

Die Schmerztherapeuten nach Liebscher und Bracht gehen davon aus, dass Schmerzen erst einmal nichts mit Schäden an den Bandscheiben zu tun haben. Die starken Schmerzen und solche, die in die Beine ausstrahlen, liegen ihrer Überzeugung und Erfahrung nach auch nicht in den Nervenwurzeln oder den betroffenen Nerven begründet.

Sie liefern eine andere Erklärung für die Beschwerden: Völlig überforderte Muskelfaserstränge, die vor Überlastung brennen, verursachen die Schmerzen. Zur Veranschaulichung dieser Zusammenhänge lohnt sich ein Blick auf die Struktur der Wirbelsäule. Die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern sind so gebaut, dass sie sich Bewegungen und veränderten Druckbelastungen flexibel anpassen.

Durch die Bewegung ernährt sich die Bandscheibe, weil sie sich durch das Zusammendrücken und Dehnen wie ein Schwamm mit Nährstoffen vollsaugt. Bewegung sorgt also für eine gesunde, gut ernährte Bandscheibe. Bei einseitiger Belastung, zum Beispiel durch langes Sitzen, verkürzen sich dagegen die Muskelfaszien immer stärker, und einseitige Kräfte wirken auf die Wirbelsäule. Die Bandscheibe wird nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt.

Mit der Osteopressur können wir Schmerzen in Verbindung mit Bandscheibenschäden, auch solche, die in die Beine ausstrahlen, in mehr als 90 Prozent der Fälle bereits in einer Behandlungseinheit deutlich reduzieren. Die Restschmerzquote liegt nach der ersten Behandlung mit Osteopressur zumeist bei 0 bis 30 Prozent.

Die Schmerztherapeuten lindern zudem erfolgreich Taubheitsgefühle in den Beinen, den Füßen oder den Zehen, die mit Irritationen oder Ansteuerungsschwächen einhergehen können. Die Medizin geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass durch den Druck der Bandscheiben auf die Nervenwurzel der Nerv seine Leitfähigkeit einbüßt.

Ohne diesen Zusammenhang grundsätzlich in Frage zu stellen, berichten Liebscher & Bracht nach über 20 Jahren Praxis von der Erfahrung, dass diese Nervenblockaden auf dauerhaft kontrahierte Muskeln zurückzuführen sind. Diese sind übersäuert, überfordert und schnüren alles ein, was durch sie hindurch verläuft, also Nerven und Gefäße.

Im Anschluss an die Osteopressur stellen die speziellen Engpassdehnungen die schmerzfreie Bewegungsfähigkeit wieder her und erweitern sie. Die Betroffenen erhalten dadurch die Möglichkeit den Therapieerfolg eigenständig nachhaltig zu sichern.

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Beckenschiefstand

Die Beinlängendifferenz und der damit einhergehende Beckenschiefstand und die daraus folgende Skoliose werden sehr häufig für Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Knieschmerzen verantwortlich gemacht.

Wir behaupten, dass diese Phänomene mit den Schmerzen ursächlich nichts zu tun haben.

Beseitigt man die Beinlängendifferenz, die fast immer durch eine ungleichmäßige Aufhängung des Hüftgelenkes ausgelöst wird, die ihrerseits von einseitig trainierten Muskelzügen verursacht wird, so verschwinden der Beckenschiefstand und damit die Skoliose fast automatisch. Auch wenn es etwas dauern kann, bis die entsprechenden Muskelzüge so umtrainiert sind, dass die Situation fest programmiert ist, können die damit verbundenen Schmerzen in der bei uns gewohnten Schnelligkeit meist in der ersten Behandlung auf 0-30 Prozent Restschmerz reduziert werden.

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Bruxismus / Zähneknirschen

Zähneknirschen mit den entsprechenden Spannungs- oder Schmerzgefühlen ist heute sehr verbreitet. Die Beißschienen haben Hochkonjunktur.

Dabei ist es so einfach.

Falls das Knirschen von Schmerzen im Kiefergelenk begleitet wird, sind diese meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz). Dadurch lösen sich die Fehlspannungen der krankhaft trainierten beteiligten Muskulatur immer mehr auf. Das nächtliche Zähneknirschen nimmt ab.

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Daumenschmerzen

Häufige Ursache von Schmerzen im Daumengelenk werden heute durch das viele SMS-schreiben mit dem Smartphone hervorgerufen, daher auch der Name SMS-Daumen. Ebenso könne andere Bewegungsgewohnheiten zu den Beschwerden führen.

Durch diese häufige und einseitige Bewegung bekommt das Gehirn einen Dauerreiz, welche zu einer Spannungserhöhung der Beugemuskeln der Daumen führt.

Wird der Daumen dauerhaft dieser Bewegung ausgesetzt, erhält man früher oder später die Diagnose Daumengelenksarthrose.

Aber machen Sie sich über diese Aussage zunächst keine Sorgen. Auch bei schon entstandener Arthrose können Sie sowohl Linderung der die Arthrose begleitenden Schmerzen im Daumengelenk, als auch eine (teilweise) Wiederherstellung des durch die fehlerhafte Belastung geschädigten Knochens erreichen.

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Fersensporn

Resultat verkürzter Faszien, die eine zu hohe Zugspannung am Fersenbein aufbauen. Dadurch wandern Knochenbildner in den entstehenden Hohlraum ein, der Sporn bildet sich.

Doch nicht er führt zum Druckschmerz, sondern Sehnenteile. Reduziert man die Spannung bestimmter Faszien und Muskeln sind die Schmerzen, die herkömmlich der Knochenspitze zugeordnet werden, meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

Dass der „Sporn“ selbst nichts mit den Schmerzen zu tun haben muss, zeigen die Fälle, in denen eine solche Knochenausformung radiologisch nachgewiesen ist, der Betroffene aber unter keinerlei Schmerzen leidet. Wie fortschrittlich ist eine Schmerztherapie, die Patienten mit Fersensporn zum orthopädischen Schuhmacher schickt, der ihnen eine Einlage anfertigt, die an der schmerzenden Stelle ein Loch hat?

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Fibromyalgie

Hilfe bei Fibromyalgie durch die Schmerzspezialisten nach Liebscher & Bracht

Medizinisch gehört die Fibromyalgie zu den ungeklärten Schmerzerscheinungen, deren Ursache unbekannt ist. Zugleich sind die Beschwerden, an denen deutlich mehr Frauen als Männer leiden, für Betroffene eine erhebliche Einschränkung und mit einer vielseitigen Symptomatik verbunden. Gerade Patienten mit Fibromyalgie sprechen zugleich gut auf die Behandlung nach Liebscher & Bracht an.

Letztlich sind es Muskel- und Faserschmerzen, hervorgerufen durch ein nichtausgeschöpftes anatomisches Bewegungspotential, die unter dieser Diagnose zusammengefasst werden. Ohne Frage ist die Fibromyalgie ein bedrohliches Krankheitsbild, auch weil die Patienten im Rahmen der Diagnostik nicht selten mit der Frage konfrontiert werden: „Bilden Sie sich die Schmerzen vielleicht ein?“. Denn eine direkte organisch-strukturelle Ursache kann nicht ausfindig gemacht werden. Für Betroffene ist das eine schwierige Situation. Oft werden sie fälschlicherweise als nicht-therapierbar abgestempelt.

Wie genau äußert sich die Fibromyalgie? Symptome wie andauernde und wiederkehrende Schmerzen an den Muskeln und Sehnen, Schlafstörungen in der Nacht, Müdigkeit am Tag, Konzentrationsprobleme und mentale Motivationsschwäche gehen einher mit Wetterfühligkeit, einer ausgeprägten Ängstlichkeit und depressiver Verstimmung. Nach körperlichen oder geistigen Belastungsphasen oder sehr emotionalen Ereignissen brauchen Menschen mit Fibromyalgie auffällig lange, um sich zu erholen.

Ebenfalls zur Symptomatik gehören Überempfindlichkeit gegenüber grellem Licht, Lärm oder Kälte. Hände, Füße und Gesicht fühlen sich geschwollen an, Kopfschmerzen treten auf, ebenso wie Reizdarm oder Reizmagen und trockene und empfindliche Schleimhäute. Es handelt sich also um ein ganzes Bündel von Symptomen, die in ihrer Summe als Fibromyalgie bezeichnet werden. Liebscher und Bracht sprechen von einer Ausschlussdiagnose bzw. einem Diagnostikphänomen, weil für die vielfältige Symptomatik keine direkte Erklärung gefunden werden kann.

Patienten mit Fibromyalgie erfahren durch eine Behandlung nach Liebscher und Bracht schnell eine deutliche Schmerzreduktion – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlung. Eine effektive Linderung ihrer Fibromyalgieschmerzen ist für Betroffene durch die OSteopressur nach Liebscher und Bracht nachhaltig möglich.

Oftmals sind Patienten mit Fibromyalgie hilflos, weil die Medizin ihnen vermittelt, an einer Krankheit zu leiden, die nicht heilbar ist. Die Scherztherapeuten von Liebscher und Bracht dagegen eröffnen eine andere Sichtweise auf die Beschwerden und Schmerzzustände, die mit Fibromyalgie verbunden sind. Schmerzen werden danach als Alarmsignale verstanden, als Sprache des Körpers, die auf eine drohende Schädigung körperlicher Strukturen hinweist. So sind auch Schmerzen, die vermeintlich durch eine vorliegende Fibromyalgie entstehen, letztlich das Ergebnis unphysiologischer Spannungen in den Muskeln und Faszien, also zu hoher Zugspannungen der Muskeln und Faszien.

Gerade dieser Ansatz ist es, der Patienten mit Fibromyalgie eine neue, andere Sichtweise auf ihre Beschwerden eröffnet und ihnen eine Perspektive auf eine Linderung ihrer Symptome aufzeigt – eine gute Nachricht für Patienten, deren Schmerzen vielfältig und nicht ursächlich nachvollziehbar sind.

Mithilfe der Osteopressur wird dem Gehirn signalisiert, den Schmerz abzustellen – ein ursächlicher Ansatz im Vergleich zu einer medikamentösen Schmerztherapie, die lediglich Symptome behandelt und den Schmerz vorübergehend abstellt. Das Prinzip dahinter ist ähnlich wie bei einer Warnleute am Auto, deren Blinken man abstellt, ohne die Ursache für das Signal zu beheben – erfolgreich für den Moment, aber auf lange Sicht nur ein Placebo.

Nach und nach wird jeder Schmerzzustand bei Fibromyalgie in den Blick genommen und durch Osteopressur und die daran anschließenden Engpassdehnungen, speziell entwickelte körperliche Übungen, nachhaltig behandelt. Dabei handelt es sich um Übungen, mit denen die Muskeln und Faszien wieder entspannen. Gleichzeitig werden neue Bewegungsprogramme im Gehirn etabliert, die schmerzfreie Bewegungsfähigkeit wiederhergestellt und erweitert.

Schmerzfreiheit ohne Medikamente und Nebenwirkungen bei Fibromyalgie durch die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht.

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Fingerschmerzen

Sie entstehen oft durch Zerrungen und darauf folgend Erholungsanspannungen. Sie sind meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

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Frozen Shoulder

Bei der sogenannten Frozen Shoulder ist von jetzt auf gleich kaum noch Beweglichkeit im Schultergelenk möglich.

Hier „friert“ unser schlauer Körper geradezu die gesamte Schulterbeweglichkeit ein. Auch hier baut sich wie an anderen Stellen des Körpers über lange Zeit so viel krankhafte Muskelprogrammierung auf, dass die Schmerzen, oft auch verbunden mit Schwäche, scheinbar wie aus dem heiteren Himmel entstehen.

Wird diese Spannung durch unsere Therapie früh gelöst, „schmilzt“ die Frozen Shoulder quasi beim Zuschauen dahin und die Schmerzen sind in den meisten Fällen deutlich reduzierbar auch wenn die Wiedererlangung der vollen Beweglichkeit einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

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Fußschmerzen

Sie entstehen heute vermehrt durch einseitiges Laufen oder durch Schuhe mit hohen Absätzen. Sie sind allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

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Gleitwirbel

Sie werden häufig diagnostiziert, um eine Ursache für den Schmerz zu haben.

Oft hat der diagnostizierte Gleitwirbel jedoch nichts mit den meisten, der darauf zurückgeführten Schmerzzuständen zu tun, denn in beiden Fällen sind die Schmerzen meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Gliederschmerzen

Sie äußern sich an allen Extremitäten. Bei den meisten von ihnen handelt es sich, wie so oft, um Folgen einseitiger Bewegungsführung oder dem völligen Wegfall von Bewegungswinkeln, die unsere Muskulatur eigentlich benötigt, um sich immer wieder gesunde Programme anzutrainieren. Diese Gliederschmerzen sind in so gut wie allen Fällen schon in der ersten Behandlung mit der Osteopressur auf 0-30 Prozent Restschmerz massiv reduzierbar.

Gliederschmerzen werden von den Betroffenen als Schmerzen der Muskeln, Gelenke und Knochen in den Extremitäten (Armen und Beinen) wahrgenommen. Sie sind oftmals eine Begleiterscheinung von Erkältungen oder anderen Infektionen. Sie können in sämtlichen Extremitäten gleichzeitig auftreten oder auch nur einen Arm beziehungsweise ein Bein betreffen. Die unterschiedliche Ausprägung der Gliederschmerzen ermöglicht auch Rückschlüsse auf die Ursachen der Beschwerden.

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Golfellenbogen

Siehe auch Tennisellenbogen. Er entsteht durch die Verkürzung bestimmter Muskelzüge durch einseitige Beanspruchung. Die Schmerzen sind zu ungefähr 75 Prozent nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

Bei den restlichen 25 Prozent hat der Zug der Sehne am Knochen schon zu Knochenhautverletzungen oder gar Knochenhautablösungen geführt.

Auch hier ist der Schmerz reduzierbar, verschwindet aber nicht ganz, kommt immer wieder, wenn auch jedes Mal abgeschwächter. Dies kann einige Wochen in Anspruch nehmen bis die muskuläre Situation normalisiert ist und die Verletzung am Sehnenansatz verheilt ist. Wichtig ist hier die konsequente Durchführung der speziellen therapeutischen Engpassdehnungsübungen.

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Gonarthrose (Kniegelenkarthrose)

Sie betrifft je nach Studie und Schweregrad etwa 65 bis 90 Prozent der über 60-jährigen. Der Verschleiß im Knie kann die Knorpel auf der Kontaktfläche des Unterschenkels, des Oberschenkels, der rückwärtigen Kniescheibe und die Menisken außen sowie innen betreffen. Anzeichen sind Steifigkeitsgefühl mit Anlaufschmerz, Schwellungen, Schmerzen bei größeren und zunehmend geringeren Belastungen, abnehmende Stabilität, Schmerzen die zum Stehenbleiben beim Gehen zwingen und schließlich auch im Ruhezustand und nachts quälen. Alles das geht mit zunehmender Bewegungseinschränkung und nachlassender Kraft einher. Beispielsweise wird es immer schwerer aus niedrigen Betten oder Stühlen ohne Unterstützung mit den Armen aufzustehen.

Bisher wurde angenommen, dass Gründe wie Alter oder Überbeanspruchung zu dieser Symptomatik führen. Die von Liebscher und Bracht entwickelte neue Schmerztherapie sieht andere und viel ausschlaggebendere Ursachen als die bisher angenommenen. Die Bewegung der Kniegelenke ist durch unsere Lebensführung stark eingeschränkt, andererseits in den wenigen genutzten Gelenkwinkeln viel zu unausgeglichen. Einseitige und engwinklige Nutzung führen zu Einschränkungen der Funktionalität. Wir sitzen durchschnittlich 11,5 Stunden am Tag und laufen fast ausschließlich mit nur gering gebeugten Beinen. Tiefe Kniewinkel werden selten und mit zunehmendem Alter fast gar nicht genutzt oder den an Knieproblemen leidenden Patienten sogar wegen angeblicher Überlastungsgefahr untersagt.

Folgen der Gonarthrose

Als Folge verkürzen sich vor allem die Waden- sowie die Oberschenkelmuskeln und erzeugen immer höhere Spannungen, die das Knie verschleißen und die Beweglichkeit erschweren. Von uns so titulierte Alarmschmerzen mit denen der Körper diese bedrohliche Entwicklung verhindern will werden meist durch Arzneimittel unterdrückt. So nehmen Verschleiß, Bewegungseinschränkungen und die Neigung zu Schmerzen stetig zu. Zusätzlich wird Bewegung oft vorsorglich untersagt, weil man nicht riskieren möchte, dass Bewegung und Sport das Problem noch verschlimmern. Das ist aus Liebscher & Bracht Sicht verständlich, doch wird dadurch die Zunahme der ohnehin zu hohen Muskelspannungen, die Schmerzen und die Bewegungseinschränkungen leider noch verstärkt.

Es gibt nur eine Möglichkeit, diese Negativspirale zu beenden und Heilung von diesen Fehlentwicklungen einzuleiten: Die überhöhten muskulär-faszialen Spannungen müssen wieder auf das physiologische Normalmaß heruntergefahren werden. Die von Liebscher und Bracht speziell dafür entwickelte Osteopressur nutzt dafür im Körper fest installierte Schaltstellen, bestimmte Alarmschmerzrezeptoren in der Knochenhaut. Der Körper reagiert sofort und der Schmerz wird meist schon in der ersten Behandlung deutlich reduziert. Das beweist, dass auch bei schon vorliegender Arthrose oder anderen strukturellen Schädigungen wie Meniskuseinrissen oder Bänderverletzungen Schmerzreduzierung oder gar Schmerzfreiheit möglich ist. Von Liebscher & Bracht entwickelte spezielle therapeutische Engpassdehnungen sorgen dann zunehmend dafür, dass die in der Therapie erreichte Schmerzfreiheit dauerhaft hält. Der Verschleiß wird in Wochenfrist gestoppt und je nach Schweregrad kann der Körper die schon entstandenen Schäden wieder regenerieren.

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Hallux Valgus

Siehe Fußgelenkschmerzen. Sie entstehen häufig durch falsches Schuhwerk, langes Stehen und fehlende Fußbewegungen.

Diese einseitigen Belastungen haben zur Folge, dass eine „muskuläre Zuggurtung“ immer größere Spannung entwickelt. Joggerschienbein, Fußgelenksarthrose, Achillessehnenverletzungen, Krampfwaden oder Bakerzysten sind die unterschiedlichen Symptome derselben Ursache.

Fußschmerzen (Hallux Valgus) sind so gut wie immer allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

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Hexenschuss

Es handelt sich bei einem Hexenschuss um ein explosives Auftreten von Rückenschmerzen im unteren Rücken, teilweise kombiniert mit einer sogenannten Ischialgie.

Er entsteht durch plötzliche Bewegungen, wodurch die auf Grund des vielen Sitzens oder gebeugten Arbeitens „krank trainierte“ Muskulatur überbeansprucht wird und der Körper sich vor drohender Fehlbelastung der Bandscheiben schützen möchte.

Die Schmerzen sind so gut wie immer nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung massiv reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Hüftschmerzen

Sie sind fast immer eine Folge einseitiger Bewegung und so gut wie immer nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

Sie können sich als Bewegungsschmerzen im Gelenk selbst äußern oder als Druckschmerzen am Großen Rollhügel an der Außenseite des Oberschenkelhalses.

Ursache ist eine völlig einseitige Bewegungsführung des Hüftgelenkes, die genetisch nicht vorgesehen ist und das fast vollständige Fehlen bestimmter Bewegungswinkel des Oberschenkels.

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Interkostalneuralgie

Siehe Ischialgie. Auch das halten wir für ein Missverständnis, da der Schmerz der sogenannten Interkostalneuralgie meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz) ist.

Die Schmerzen, die oft mit der Bewegung des Brustkorbes beim Atmen einhergehen, werden durch ein völlig falsch trainiertes Zwerchfell verursacht. Dies wiederum hängt mit der so gut wie bei allen Menschen fehlerhaften Atmung zusammen.

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Ischialgie / Ischiasschmerzen

Unserer Erfahrung nach behaupten wir, dass die sogenannte Ischialgie, oder Ischiasreizung, oft ein Missverständnis ist. Der Schmerz verläuft meist vom Gesäß ausgehend an der Oberschenkelaußenseite, dann über das Knie und in Extremfällen noch über den Unterschenkel bis zum Fuß. Der Nerv verläuft aber an der Rückseite des Oberschenkels. Dies ist ein Indiz für diese Fehlinterpretation, die leider unserer Erfahrung nach häufig passiert. Es kann sich dabei nicht um eine Reizung oder Entzündung des Nervs handeln, da wir den Schmerz in nahezu allen Fällen im Minuteneffekt auf 0-30 Prozent Restschmerz reduzieren können.

Dies ist der Beweis, denn wäre der Zustand des Nervs verantwortlich für den Schmerz, dann könnten wir ihn nicht durch eine Umprogrammierung der Muskulatur so schnell zum Abklingen bringen.

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Kalkschulter

Darunter versteht man Schmerzen in der Schulter, in welcher man Kalkablagerungen nachweisen konnte. Aus dem gleichzeitigen Vorhandensein der Schmerzen und des Kalkes schließt man daraus, dass dieser den Schmerz verursacht.

Wir bestreiten das vehement, da wir in den allermeisten Fällen einer solchen Kalkschulter den Schmerz drastisch reduzieren können, wie auch bei den Schulterschmerzen.

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Karpaltunnelsyndrom

Ein Kribbeln und Taubheitsgefühl von Daumen bis Mittelfinger in der Nacht, Schmerzen beim Greifen im weiteren Verlauf sowie ein Muskelabbau im Bereich des Handballens sind typische Symptome, die mit einem sogenannten Karpaltunnelsyndrom verbunden sind.

Als Karpalkanal oder Karpaltunnel wird der Raum zwischen dem Handwurzelknochen und dem Karpalband darüber bezeichnet. Sehnen und der Medianus-Nerv verlaufen in seinem Inneren. Der Medianus-Nerv sorgt für Empfindsamkeit von Daumen, Zeige- und teilweise des Mittelfingers und steuert bestimmte Hand- und Fingermuskeln.

Ein Karpaltunnelsyndrom tritt auf, wenn der Karpaltunnel verengt ist und die enthaltenen Sehnen und Nerven zu wenig Platz haben. In der Folge erhöht sich der Druck im Tunnel auf die Nerven und die Kapillargefäße, die ihn mit Blut versorgen. Es entsteht eine schädigende Unterversorgung des Nervs mit Sauerstoff und Nährstoffen, worunter seine Funktion leidet und er auf Dauer geschädigt wird.

„Eingeschlafene“, schmerzende und kribbelnde Finger, die sich nach kurzer Zeit wieder normalisieren und bis in die Arme oder Daumen und Mittelfinger ausstrahlen können, kennzeichnen den Beginn des Karpaltunnelsyndrom. Reiben oder Schütteln der Hand kann die Symptome abmildern.

Beschwerden machen sich oft nachts bemerkbar, weil Betroffene mit abgewinkeltem Handgelenk schlafen. Im fortschreitenden Verlauf kommt es zu andauernden, auch einschießenden sehr schmerzhaften Beschwerden. Kommt es in Folge des Karpaltunnelsyndrom zu Nervenschäden, hat dies erhebliche Auswirkungen auf die motorischen Funktionen und die Muskeln an Daumenballen und Hand in Verbindung mit einem Kraftverlust beim Greifen.

Schmerzen in Verbindung mit einem Karpaltunnelsyndrom entstehen durch Fehlspannungen der Muskeln und Faszien, die durch Überbelastungen des Handgelenks und der umgebenden Muskulatur und immer wieder gleich ablaufende Bewegungen verursacht werden. Für den Schmerzspezialisten Roland Liebscher Bracht ist es keine Lösung, ein Karpaltunnelsyndrom mit Schmerzmitteln, Entzündungshemmern oder gar über eine Operation zu beheben, auch wenn eine OP in wenigen Fällen Sinn macht. Die Behandlung nach Liebscher und Bracht setzt vor der Operation an und zielt auf die Entspannung von Muskeln und Faszien.

Die Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht sehen die Ursachen für die Beschwerden durch das Karpaltunnelsyndrom in überbeanspruchten Sehnen, die aufschwellen und dadurch über nicht mehr genügend Platz in der Sehnenscheide verfügen. Den damit verbundenen Schmerz können die nach Liebscher und Bracht ausgebildete Schmerztherapeuten durch Osteopressur schnell, wirksam und nachhaltig lindern – und eine Operation vermeiden.

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Kieferschmerzen

Ursache sind meist stark verspannte, verkürzte Kaumuskeln. Wer macht heute noch „den Mund auf“? Oft beißen diese Patienten stark „die Zähne zusammen“, um eigentlich nicht aushaltbare Situationen aushalten zu können. Und wer beißt heute noch in einen großen Apfel? Die Burger sind so weich, dass sie – auf 1,5 Zentimeter zusammengedrückt – schon durch die nur leicht geöffneten Zahnreihen geschoben werden können.

Der Schmerz ist meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

Die oft vermuteten Zusammenhänge zwischen Ungleichgewichten in der Kaumuskulatur und Rückenbeschwerden können zwar zutreffen, zur Therapie ist jedoch bei Rückenschmerzen die Korrektur der massiven Rumpfmuskeln unserer Erfahrung nach wesentlich wirkungsvoller. Wir gehen weiterhin davon aus, dass eine korrigierte Wirbelsäule eher einen falschen Biss ausgleichen kann als umgekehrt.

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Kniegelenksarthrose (Gonarthrose)

Sie betrifft je nach Studie und Schweregrad etwa 65 bis 90 Prozent der über 60-jährigen. Der Verschleiß im Knie kann die Knorpel auf der Kontaktfläche des Unterschenkels, des Oberschenkels, der rückwärtigen Kniescheibe und die Menisken außen sowie innen betreffen. Anzeichen sind Steifigkeitsgefühl mit Anlaufschmerz, Schwellungen, Schmerzen bei größeren und zunehmend geringeren Belastungen, abnehmende Stabilität, Schmerzen die zum Stehenbleiben beim Gehen zwingen und schließlich auch im Ruhezustand und nachts quälen. Alles das geht mit zunehmender Bewegungseinschränkung und nachlassender Kraft einher. Beispielsweise wird es immer schwerer aus niedrigen Betten oder Stühlen ohne Unterstützung mit den Armen aufzustehen.

Bisher wurde angenommen, dass Gründe wie Alter oder Überbeanspruchung zu dieser Symptomatik führen. Die von Liebscher und Bracht entwickelte neue Schmerztherapie sieht andere und viel ausschlaggebendere Ursachen als die bisher angenommenen. Die Bewegung der Kniegelenke ist durch unsere Lebensführung stark eingeschränkt, andererseits in den wenigen genutzten Gelenkwinkeln viel zu unausgeglichen. Einseitige und engwinklige Nutzung führen zu Einschränkungen der Funktionalität. Wir sitzen durchschnittlich 11,5 Stunden am Tag und laufen fast ausschließlich mit nur gering gebeugten Beinen. Tiefe Kniewinkel werden selten und mit zunehmendem Alter fast gar nicht genutzt oder den an Knieproblemen leidenden Patienten sogar wegen angeblicher Überlastungsgefahr untersagt.

Folgen der Gonarthrose

Als Folge verkürzen sich vor allem die Waden- sowie die Oberschenkelmuskeln und erzeugen immer höhere Spannungen, die das Knie verschleißen und die Beweglichkeit erschweren. Von uns so titulierte Alarmschmerzen mit denen der Körper diese bedrohliche Entwicklung verhindern will werden meist durch Arzneimittel unterdrückt. So nehmen Verschleiß, Bewegungseinschränkungen und die Neigung zu Schmerzen stetig zu. Zusätzlich wird Bewegung oft vorsorglich untersagt, weil man nicht riskieren möchte, dass Bewegung und Sport das Problem noch verschlimmern. Das ist aus Liebscher & Bracht Sicht verständlich, doch wird dadurch die Zunahme der ohnehin zu hohen Muskelspannungen, die Schmerzen und die Bewegungseinschränkungen leider noch verstärkt.

Es gibt nur eine Möglichkeit, diese Negativspirale zu beenden und Heilung von diesen Fehlentwicklungen einzuleiten: Die überhöhten muskulär-faszialen Spannungen müssen wieder auf das physiologische Normalmaß heruntergefahren werden. Die von Liebscher und Bracht speziell dafür entwickelte Osteopressur nutzt dafür im Körper fest installierte Schaltstellen, bestimmte Alarmschmerzrezeptoren in der Knochenhaut. Der Körper reagiert sofort und der Schmerz wird meist schon in der ersten Behandlung deutlich reduziert. Das beweist, dass auch bei schon vorliegender Arthrose oder anderen strukturellen Schädigungen wie Meniskuseinrissen oder Bänderverletzungen Schmerzreduzierung oder gar Schmerzfreiheit möglich ist. Von Liebscher & Bracht entwickelte spezielle therapeutische Engpassdehnungen sorgen dann zunehmend dafür, dass die in der Therapie erreichte Schmerzfreiheit dauerhaft hält. Der Verschleiß wird in Wochenfrist gestoppt und je nach Schweregrad kann der Körper die schon entstandenen Schäden wieder regenerieren.

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Kniekehle Schmerzen

Sie entstehen durch die Verkürzung bestimmter Muskelgruppen und können so gut wie immer allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduziert werden (0-30 Prozent Restschmerz).

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Knieschmerzen

Knieschmerzen können in unterschiedlichster Form auftreten. Sie können im Kniegelenk, an der Außenseite, der Innenseite, in der Kniekehle, vorne am Knie an oder rund um die Kniescheibe oder in der Kniekehle zu spüren sein. Der Verschleiß im Knie kann die Knorpel auf der Kontaktfläche des Gelenkes, der Kniescheibe und die Menisken betreffen. Anzeichen sind Steifigkeitsgefühl mit Anlaufschmerz, Schwellungen, Schmerzen bei größeren und zunehmend geringeren Belastungen, abnehmende Stabilität, Schmerzen die zum Stehenbleiben beim Gehen zwingen und schließlich auch im Ruhezustand und nachts mit zunehmender Bewegungseinschränkung quälen.

Betroffen sind vor allem Menschen mit zunehmendem Alter und Sportler, die ihre Knie mehr belasten. Aber auch völlig inaktive und junge Menschen, sogar Kinder, können betroffen sein. Die Schmerzen können nach Verletzungen, Unfällen oder außergewöhnlichen Belastungen aber auch völlig ohne Vorgeschichte auftreten. Übermäßiger Verschleiß des Knorpels und der Menisken im Kniegelenk, also Kniegelenksarthrose betrifft etwa 65 Prozent der über 60-jährigen.

Neben konservativen Therapiemaßnahmen wie Physiotherapie werden Schmerz- und Entzündungsmittel, Cortison sowie Hyaluronsäure eingenommen oder gespritzt. Im weiteren Verlauf werden Arthroskopien mit Knorpelglättung, Meniskusentfernungen, Umstellungsoperationen durchgeführt oder schließlich Knieprothesen eingesetzt. Die Knieschmerzen, die selbst nach dem Einsetzen künstlicher Gelenke weiterbestehen werden als nicht therapierbar klassifiziert. Die betroffenen Patienten bekommen dauerhaft stärkste Schmerzmittel und werden psychologisch betreut: „Sie müssen lernen mit dem Schmerz zu leben.“

Die von uns vertretene neue Schmerztherapie sieht vollkommen andere Ursachen für die Entstehung von Knieschmerzen. Die Bewegung der Kniegelenke ist durch unsere heutige Lebensführung stark eingeschränkt, andererseits in den wenigen genutzten Gelenkwinkeln viel zu unausgeglichen. Wir sitzen durchschnittlich 11,5 Stunden am Tag und laufen fast ausschließlich mit nur gering gebeugten beziehungsweise fast gestreckten Beinen. Tiefere oder sehr tiefe Kniewinkel werden mit zunehmendem Alter immer weniger genutzt oder sogar wegen Überlastungsgefahr untersagt, weil tiefere Winkel meist mit Schmerzen verbunden sind.

Als Folge verkürzen sich vor allem die Waden- und die Streckmuskeln an der Vorderseite der Oberschenkel und erzeugen immer höhere Spannungen, die das Knie verschleißen und die Beweglichkeit erschweren. Von Liebscher & Bracht so titulierte Alarmschmerzen mit denen der Körper dies verhindern will werden meist über längere Zeit mit Schmerzmitteln unterdrückt. So nehmen Verschleiß, Bewegungseinschränkungen und Schmerzen stetig zu.

Knieschmerzen schränken vor allem in fortgeschrittenem Alter das Leben drastisch ein. Sind sie so schlimm, dass nur noch Sitzen, Liegen und minimales Laufen möglich ist, wird es lebensbedrohlich. Dann nämlich nimmt der Stoffwechsel so ab, dass die notwendige Versorgung der Zellen mit Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist.

Aufgrund der Liebscher und Bracht Forschung während fast 30 Jahren und der in dieser Zeit gemachten Erfahrung wissen wir, dass es sich bei Knieschmerzen meist um funktionelle Schmerzen handelt, die von zu hohen muskulär-faszialen Spannungen ausgelöst werden. Das bedeutet, dass Knieschmerzen auch beim Vorhandensein von strukturellem Verschleiß oder Schädigungen (Arthrose, Meniskusschädigungen usw.) gut therapierbar sind.

Die ursächliche und natürliche Therapie von Knieschmerzen

Es gibt nur eine Möglichkeit, die Negativspirale von immer mehr Verschleiß, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu beenden und Heilung einzuleiten: Die überhöhten muskulär-faszialen Spannungen müssen normalisiert werden. Die speziell dafür entwickelte Osteopressur nutzt dafür im Körper fest installierte Schaltstellen, sogenannte interstitielle Rezeptoren. Diese Rezeptoren befinden sich in der Knochenhaut. Sie werden bei der Osteopressur aktiviert und löschen dadurch im Gehirn Ansteuerungsprogramme der Muskeln, die meist überhöhte Fehlspannungen ausgelöst haben.

Man könnte sagen das Schmerzgedächtnis wird gelöscht. Der Körper reagiert sofort, die zu hohen Muskelspannungen lassen nach. Dadurch wird der Schmerz deutlich reduziert. Meist schon in der ersten Behandlung auf 0 bis 30 Prozent von 100 Prozent des „mitgebrachten“ Schmerzes. Das beweist, dass auch bei schon vorliegender Arthrose oder anderen Schädigungen der Gelenkstruktur Schmerzfreiheit möglich ist. Verordnete therapeutische Engpassdehnungen sorgen dann zunehmend dafür, dass die in der Therapie erreichte Schmerzfreiheit dauerhaft gefestigt wird. Der Verschleiß wird in wenigen Wochen gestoppt und je nach Schweregrad wenn dies noch möglich ist regeneriert.

Geben Sie sich und Ihrem Knie eine Chance zu. Lösen Sie sich versuchsweise von der Vorstellung, dass gegen Ihre Schmerzen nichts zu machen ist – Probieren geht über Studieren.

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Kopfschmerzen

Man unterscheidet heute bis zu 220 verschiedene Arten von Kopfschmerz. Sie entstehen dadurch, dass im Schmerzgeschehen 220 verschiedene Parameter untersucht werden, die sich im durch die Schmerzen gequälten Körper verändern. Entgegen verbreiteter herkömmlicher Auffassung handelt es sich zu über 90 Prozent immer um die gleiche Ursache:

Verkürzte, fehl programmierte Muskeln, die um Hilfe schreien.

Deswegen ist er meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Leistenschmerzen

Wir unterscheiden Leistenschmerzen beim Heben und beim Rückführen des Beines. Obwohl sie zwei unterschiedliche Ursachen haben, lösen sie den gleichen Warnschmerz aus. Sie sind meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Lendenwirbelsäule Schmerzen

Auch hier täuscht die Bezeichnung, denn es handelt sich in Wirklichkeit nicht um schmerzende Lendenwirbel, sondern um Schmerzen, die im „Großraum“ der Lendenwirbelsäule zu spüren sind. Sie gehören zu den häufigsten Schmerzen des Rückens und kommen vor allem durch unser viel zu häufiges bewegungsarmes Sitzen auf Möbeln zustande.

Die Muskeln samt Faszien verkürzen sich, so dass die Gesundheit der Bandscheiben gefährdet ist. Vor deren Schädigung wird gewarnt. Diese Schmerzen sind meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz). Allein die Therapie dieser Schmerzzustände, die einfach ist, wenn man weiß wie, könnte unsere Ausgaben für Krankheitsausfälle, Frühberentungen, unnötige Operationen und Arzneimittel so senken, dass der drohende Bankrott unseres Gesundheitssystems vermutlich nicht eintreten würde.

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Meniskus Schmerzen

Eine häufige Fehldiagnose, zumindest wenn sie aussagt, dass der am Knie empfundene Schmerz mit den Menisken etwas zu tun hätte. Der häufig unterstellte Ein- oder Anriss liegt häufig gar nicht vor und selbst wenn eine solche Schädigung wirklich vorhanden ist, hat diese mit dem empfundenen Schmerz nichts zu tun. Die Schmerzen an der Innen- und Außenseite des Knies sind meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich zu reduzieren (0-30 Prozent Restschmerz).

Symptome einer Meniskusverletzung

Schmerzen bei jeder Kniebelastung oder nur in bestimmten Winkeln, ein Gefühl von „dickem Knie“ und Bewegungseinschränkungen sind Symptome einer chronisch-degenerativen Meniskusverletzung. Plötzliche stechende Schmerzen und eine Knieblockade sind Zeichen für eine akute Verletzung des Meniskus. Sichtbar werden solche Risse im MRT. Seitdem dieses Verfahren eingesetzt wird steigt die Zahl der Operationen gravierend. In Deutschland werden jährlich etwa 300.000 arthroskopische Meniskusoperationen durchgeführt. Das entspricht einer Verdoppelung im letzten Jahrzehnt.

Ursachen nach herkömmlicher Auffassung

Ursachen können unachtsame schnelle Bewegungen als auch Verschleiß durch hohe Beanspruchung sein. Auch das Alter wird verantwortlich gemacht, da über 50-Jährig fast alle mehr oder weniger kleine Meniskusrisse, haben, die dadurch zustande kommen, dass der Meniskus mit derZeit schlechter durchblutet wird, schrumpft und spröde wird. Zunächst werden schmerzstillende und entzündungshemmende Medikamente verordnet sowie, häufige Kühlung und Entlastung des Knies empfohlen. Wenn die Schmerzen nicht abklingen wird meist operiert. Ebenso wenn Risse festgestellt wurden ohne dass Schmerzen vorliegen. Nach Ansicht vieler Orthopäden zu schnell und zu eingreifend, da man inzwischen weiß, dass, je mehr Knorpel entfernt wird es desto schneller zu Arthrose kommt.

Künstliche Menisken

Mittlerweile werden auch künstliche Menisken eingesetzt, die aus einer Kombination aus Rinderkollagen mit körpereigenem Knorpel bestehen. Implantate aus synthetischem Material oder Transplantationen scheitern bisher am Material oder der Verfügbarkeit. Als Prävention werden gezieltes Balance- und Stabilisationstraining sowie Muskelaufbau empfohlen. Man geht davon aus, dass die Anfälligkeit des Meniskus dadurch gemindert wird. Die Übungen zur Kniekräftigung kommen aus der Physiotherapie.

Irrtümer in der herkömmlichen Vorgehensweise

Diese herkömmliche Vorgehensweise unterliegt unserer Erfahrung nach wieder den gleichen Irrtümern wie andere Bereiche der Schmerztherapie. Man sucht nach Strukturen, die durch Überlastung oder Unfälle geschädigt wurden. Dass man im MRT Risse sieht ohne dass die Patienten Schmerzen haben oder umgekehrt wird ignoriert. Dabei zeigt dies deutlich, dass der Zustand der Menisken nichts mit dem Schmerz zu tun haben muss. Vielmehr handelt es sich in den meisten Fällen um den von uns erforschten Alarmschmerz, der durch zu hohe Spannungen in den das Knie umgebenden Muskeln und Faszien vom Gehirn erzeugt wird um das Gelenk zu schützen. Doch diese tiefste Ursache der Meniskusschädigungen – die zu hohen Kräfte im Gelenk – wird nicht erkannt, weil sie im MRT nicht sichtbar sind.

Hilfe bei „Schmerzen im Meniskus“

Die einzige Vorgehensweise, die diese Schmerzen auf natürliche Art und Weise beseitigt besteht darin, die überhöhten Muskelspannungen wieder zu normalisieren. Die speziell dafür entwickelte Osteopressur nutzt dazu fest installierte Schaltstellen an den Knochen. Der Körper reagiert sofort und der Schmerz wird deutlich reduziert. Das beweist, dass auch bei schon vorliegenden Meniskusrissen Schmerzfreiheit möglich ist. Engpassdehnungen sorgen zusätzlich dafür, dass die in der Therapie erreichte Schmerzfreiheit dauerhaft hält. Der Verschleiß wird gestoppt und je nach Schweregrad regeneriert. Nur wenn das Gelenk vollständig dauerhaft blockiert und auch manuelle Techniken die Blockade nicht lösen können ist eine Operation unumgänglich.

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Migräne

Migräne ist für uns eine Steigerung der Kopfschmerzen. Sie wird genauso behandelt, benötigt aber natürlich eine intensivere Therapie als Kopfschmerzen, da die muskulären Dysfunktionen weiter fortgeschritten sind. Migräne warnt vor Verletzungen der Halswirbelsäule. Beobachten Sie einen Migränepatienten während eines Anfalls. Er hält seinen Kopf völlig bewegungslos, weil jede Bewegung Schmerzen einschießen lässt. Die Spannungen sind so groß, dass bei jeder Bewegung die Gefahr besteht, dass Bandscheiben platzen. Dies verhindert der Körper. Weiterhin können Blutdruckveränderungen, die durch das Einklemmen von Gefäßen im Bereich der Halswirbelsäule zu Stande kommen, ihren Anteil am Schmerzgeschehen haben. Die Migräne ist oft allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar. Es ist uns auch schon oft gelungen, einen Anfall, der sich ja häufig über ein bis zwei Tage aufbaut, zum Abklingen zu bringen. Allein wenn man sich anschaut, wie Migräneanfälle entstehen, wird der muskuläre Zusammenhang überdeutlich. Leider werden bei der herkömmlichen Interpretation Ursache und Auswirkung verwechselt. Man deutet die muskuläre Verspannung als Folge der Migräneschmerzen, dabei ist der Schmerz eine Folge der Verspannung. Nach der ersten Behandlung lassen die Häufigkeit und Intensität der Anfälle nach und klingen mit den weiteren Behandlungen immer weiter ab. Natürlich ist die Therapie aufwendiger als zum Beispiel bei Kopfschmerzen.

Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen ohne die Ursache zu kennen

Kopfschmerzen sind nach Rückenschmerzen der zweithäufigste Schmerzzustand. Inzwischen kennen achtzig Prozent aller Kinder Kopfschmerzen! In der herkömmlichen Kopfschmerz- und Migränetherapie gibt es unterschiedlichste Theorien über die Entstehung. Letztendlich gilt ihre genaue Ursache als nicht geklärt. Vor allem dann, wenn weder Hirntumore noch Schäden an der Halswirbelsäule gefunden werden. Kopfschmerzen und Migräne werden vor allem medikamentös behandelt, der Schmerz also ohne die Ursachen zu kennen, unterdrückt.

Herkömmliche Schmerztherapien ohne natürlich wirkende Maßnahmen

Der Grund dafür, dass es in den herkömmlichen Schmerztherapien an kausal und natürlich wirkenden Maßnahmen fehlt, ist die „Unsichtbarkeit“ der wirklichen Ursache: Eine krankhafte „Fehlprogrammierung“ – meist Überspannungen – der Muskeln und Faszien im Bereich Halswirbelsäule-Kopf. Sie äußert sich in den weit verbreiteten Nackenverspannungen, der Migräne die meist im seitlichen Nacken beginnt, dem Kopfschmerz von hinten über den Kopf ziehend, in die Schläfen ausstrahlend oder bis in die Augen hineinstechend, sowie der Trigeminusneuralgie – unserer Erfahrung nach eine Fehlinterpretation.

Schutzfunktion des Schmerzes

Bis auf wenige Ausnahmen sind diese Schmerzen vom Körper eigens geschaltete Alarmschmerzen, um strukturelle Schädigungen oder Überbeanspruchungen der Halswirbelsäule, vor allem der Bandscheiben zu verhindern. Wird dieser Alarm mangels Wissen um diese Zusammenhänge zu lange ignoriert oder durch Schmerzmittel unterdrückt, kommt es genau zu den Schädigungen die der Körper verhindern wollte. Bandscheibenvorfälle, -vorwölbungen, Facettengelenksarthrose, Gleitwirbel oder Fehlhaltungen sind die Folge.

Übung zur Vorbeugung von Migräne und Kopfschmerzen

Leiden Sie häufig an Kopfschmerzen oder Migräne? Drehen Sie Ihren Kopf 45 Grad nach links. Beugen Sie Ihren linken Ellenbogen und ziehen ihn weitest möglich nach unten, so dass Ihre linke Schulter absenkt. Greifen Sie mit der rechten Hand über den Kopf so dass die Fingerspitzen das linke Ohr berühren. Ziehen Sie dann den Kopf im eingestellten Winkel in Richtung des rechten Ellenbogens bis ein deutlicher wahrzunehmender Dehnungsschmerz im linken Nacken zu spüren ist. Arbeiten Sie sich vorsichtig aber konsequent zwei Minuten lang immer weiter in die Dehnung und gehen Sie vorsichtig wieder heraus. Dann üben Sie die rechte Seite. Dass nach dieser Dehnung meist zu spürende Wohlgefühl ist ein kleiner Vorgeschmack auf das schmerzfreie oder schmerzreduzierte Gefühl nach der Behandlung mit der Schmerztherapie. Hier wird die von uns entwickelte Technik der Osteopressur und spezielle Engpassdehnungen einsetzt, um Kopf- und Migräneschmerzen zu beseitigen und Schädigungsprozesse – soweit noch möglich – wieder umzukehren.

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Morbus Bechterew

Entgegen aller Erwartungen, da hier ja ein diagnostizierbares entzündliches Geschehen vorliegt, gelingt auch bei dieser Diagnose oft eine massive Schmerzreduktion. Die Schmerzen sind dann nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

Das bedeutet, dass der entsprechende Blutwert, der bei diesem Krankheitsbild verantwortlich gemacht wird, mit dem vorhandenen Schmerz wahrscheinlich gar nichts zu tun hat.

Wir haben beobachtet, dass der ansonsten lange wütende Entzündungswert CRP durch unsere Therapie extrem schnell rückläufig war und das, wie bei uns üblich ohne jeden Einsatz von Arzneimitteln.

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Nackenschmerzen

Man kennt die Symptome auch als „Steifen Hals“ oder als sogenannten „Handynacken“ – Nackenschmerzen sind weitverbreitet. Medizinstatistiken gehen davon aus, dass jeder zweite Erwachsene mindestens einmal in seinem Leben davon betroffen ist. Dabei erstrecken sich die Schmerzen auf Hals, Schulter und ziehen bis in die Arme und Finger hinein. Wie kommt es zu dieser Symptomatik? Natürlich können Nackenschmerzen durch einen kalten Luftzug oder durch eine zu kühl eingestellte Klimaanlage auftreten.

Weit häufiger jedoch sind sie Ergebnis einer dauerhaft überlasteten Muskulatur im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich durch falsche Haltung und Belastung. In der Folge verkürzen und verhärten sich die Muskeln und reagieren schmerzhaft auf Druck auf bestimmte Stellen. Nur ein Quäntchen mehr Stress – und der Nacken wird bretthart. Es entsteht eine sich gegenseitig verstärkende Wirkung: Schmerzen führen zu Fehl- und Schonhaltungen und fördern und verfestigen so den Schmerz noch mehr. Im schlimmsten Fall entsteht eine regelrechte Blockade, der akute Schiefhals, der Betroffene außer Gefecht setzt.

Eine falsche Belastung der Muskultur im Bereich des Nackens ist echte Schwerstarbeit für den Körper. Eine typisch nach vorn gebeugte Belastung beim Arbeiten am Schreibtisch oder beim Telefonieren kann die Halswirbelsäule um ein vielfaches ihrer normalen Belastung in Anspruch nehmen. Kein Wunder also, dass es dadurch zu Blockaden und Fehlspannungen in Muskeln und Faszien kommt.

Wir plädieren für eine andere Sichtweise auf den Schmerz. Jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit den unterschiedlichsten Schmerzsymptomen ist die Grundlage ihrer Schmerztherapie, die Schmerzen als Alarmsignale des Körpers begreift. Schmerzen haben somit eine bestimmte Funktion: Sie machen auf eine drohende Schädigung an körperlichen Strukturen aufmerksam und sollen diesen vorbeugen. Es kommt also entscheidend darauf an, die Sprache des Körpers zu verstehen und ernst zu nehmen. Auch im Falle von akuten oder chronischen Nackenschmerzen handelt es sich in den allermeisten Fällen um die Auswirkungen von Fehlspannungen, falscher Haltung und einem nicht ausgeschöpftem Bewegungspotential.

Diese Fehlstellungen führen zu Fehlspannungen in Muskeln und zu verfilzten Faszien, die sich durch gezielte Dehnungen, Ansteuerungen und Kraftübungen der Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht leicht auflösen lassen – effektiv, nachhaltig und in über 90 Prozent der Fälle bereits in der ersten Behandlungseinheit.

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Nierenschmerzen

Oft rühren sie gar nicht wirklich von den Nieren her. Da die Schmerzen aber direkt dort empfunden werden, kommt es immer wieder zu diesem Missverständnis. Hier kann man unsere Therapie sehr gut differentialdiagnostisch einsetzen.

Denn wenn sie nicht wirkt, kann der Schmerz wirklich von den Nieren kommen. Dies passiert aber so gut wie nie, denn diese Schmerzen sind meist nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Reflux / Sodbrennen

Dieses unangenehme Brennen, ätzendes Gefühl in der Speiseröhre gerade nach schweren Speisen, woher kommt dies?

Das Zwerchfell ist entlang der Rippen befestigt. Beim Atmen hebt und senkt sich das Zwerchfell. Wenn Sie nun etwas essen, dann geht die Speise durch die Speiseröhre durch das Zwerchfell und in den Magen. Wenn das Zwerchfell durch falsche Atmung nicht mehr richtig schließt und öffnet, dann schließt auch die Klappe in der Speiseröhre nicht mehr richtig. So kann Magenflüssigkeit schließlich in die Speiseröhre gelangen. Dies bemerken wir dann als Sodbrennen. Doch in dem Moment, wo wir das Zwerchfell entspannen, löst sich meist das Problem von selbst und der Reflux nimmt drastisch ab.

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Restless Legs

Unendlich viele ältere Menschen leiden darunter, vor allem in der Nacht. Auch wenn es oft als neurologisches Problem angesehen wird, was dazu führt, dass L-Dopa eingesetzt wird (ein neurologisches Medikament, welches auch bei Parkinson gegeben wird), sollte man unbedingt die Therapie mit der Osteopressur anwenden. In den meisten Fällen verbessert sich das Syndrom dadurch massiv.

Ob es sich dann in Wirklichkeit eher um Krampfschmerzen handelte, oder ob der unterstellte neurologische Hintergrund durch Rückkopplungsmechanismen ebenfalls zu beeinflussen ist, bleibt für die Therapie und deren Erfolg unerheblich.

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Rheuma

Wenn bei Ihnen Rheuma diagnostiziert wurde, dann handelt es sich hier um eine Grunderkrankung, deren Ursache letztendlich im Stoffwechsel zu suchen ist. Trotzdem können wir Ihnen einen Tipp geben, mit dem Sie sich, was die Schmerzen angeht, wahrscheinlich helfen können.

Wenn wir den gesamten Schmerz, mit 100 % ansetzen, dann gibt es einen Anteil, der mit der Grunderkrankung gar nichts zu tun hat, sondern mit hohen Spannungsgefügen, die durch das Rheuma oder auch andere Einflüsse zustande kommen. Und unserer Erfahrung nach, liegt dieser Schmerzanteil, der nicht auf das Rheuma zurückzuführen ist, bei etwa 80 %. Das sind Schmerzen, die nur indirekt damit zu tun haben, aber direkt durch die muskulär-faszialen Spannungszustände ausgelöst werden. Und nur der Rest von etwa 20 % wird eventuell durch die Grunderkrankung verursacht. Auch unsere Faszien-Rollmassage kann Ihren Stoffwechsel verbessern und Entsäuerung in Überspannungsgebieten schaffen.

Wenn Sie unsere Engpassdehnungen machen, werden Sie die Verspannungen, die zu den Schmerzen geführt haben, nach und nach abbauen können. Oder lassen Sie sich bei den von uns ausgebildeten Liebscher&Bracht-Therapeuten mit Osteopressur behandeln. Sie werden dann Erstaunliches erleben: dass nämlich der angelastete Schmerz nur zu einem geringen Teil vom Rheuma kommt, denn er verringert sich um etwa 80 %. Wir haben es sogar erlebt, dass die Schmerzen gänzlich verschwanden.

Wenn Sie unsicher sind und das nicht so richtig glauben können, dann wäre es eine gute Idee, einmal zu einem unserer Therapeuten zu gehen und sich von ihm bereits in der ersten Behandlung beweisen zu lassen, wie viel von Ihren Schmerzen gar nichts mit Rheuma zu tun hat, und Sie sich davon befreien können, ohne dauernd Medikamente nehmen zu müssen.

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Rückenschmerzen

„Deutschland leidet unter Rückenschmerzen“, mit dieser Feststellung bringt die Techniker Krankenkasse zum Ausdruck, in welchem hohen zahlenmäßigen Ausmaß sich das Volksleiden „Rückenschmerzen“ in der Arbeitnehmerschaft ausgebreitet hat.

Rückenschmerzen verursachen ein nicht unerhebliches Maß an gesellschaftlichen Kosten durch den Ausfall von Mitarbeitern. Häufig sind sie Grund für die Inanspruchnahme medizinischer Behandlungen, von Arbeitsunfähigkeit bis hin zu voller Erwerbsminderung.

Soweit muss es nicht kommen. Mit der Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht

In vielen Fällen lässt sich also die Ursache von Rückenschmerzen nicht klar identifizieren. Patienten neigen dann häufig dazu, den Schmerz zunächst über Schmerzmittel auszuschalten. Doch das hat den gleichen Effekt, als wenn man das Signal des Rauchmelders ausstellen würde – die Ursache ist damit nicht behoben. Die Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht vertritt einen ganz neuen Ansatz, der auf einem veränderten Schmerzverständnis beruht.

Der Schmerz wird als Sprache des Körpers verstanden, als Alarmsignal, das auf drohende körperliche Schäden aufmerksam machen will. Dabei gehen Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht davon aus, dass sich die häufigsten Rückenschmerzen auf sogenannte unphysiologische Spannungen in den Muskeln und Faszien zurückführen lassen – zu hohe Zugspannungen der Muskeln und Faszien.

Sie entstehen durch eine weit verbreitete unzureichende Nutzung von genetisch vorgesehenen Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Unser routinemäßig ablaufender Bewegungsrhythmus erzeugt „Verkürzungen“ und immer unflexiblere Muskeln und Faszien.

Die diagnostizierten Ursachen spielen dabei für die Therapie von Rückenschmerzen für den Therapeuten nach Liebscher-Bracht zunächst keine vordergründige Rolle wie auch weniger die Feststellung, ein Patient sei „austherapiert“. Die veränderte Sichtweise auf den Schmerz bietet gerade für diese Patienten die große Chance, eine erhebliche Verbesserung ihrer Schmerzsymptome zu erzielen.

Das alles muss nicht sein. Sie können die Belastungen Ihrer Wirbelsäule und der anderen Gelenke durch nur 15 Minuten tägliches Üben normalisieren. Wenn Sie so Ihr persönliches Bewegungsprofil durch die passenden Engpassdehnungen ergänzen verschwinden die meisten Schmerzen wie von selbst. So können Sie Ihre Schmerzen durch Bewegung heilen.

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Schambeinentzündung

Unfassbar für uns, dass es inzwischen diese Diagnose gibt, die teilweise hochkarätige Fußballer aus dem Rennen wirft. Ursache ist völlig einseitiges Training.

Die Therapie ist sehr einfach. Der Schmerz dieser „Entzündung“, die durchaus mit dem Tennisellenbogen vergleichbar ist, ist oft allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Schiefhals

Die Muskeln bauen so einseitig Spannung auf, dass man nur einigermaßen aus dem Schmerz herauskommt, wenn der Kopf schief gehalten wird. In dieser Position sind dann auch die Bandscheiben am wenigsten gefährdet.

Denn diese Schädigung und die Überlastung bestimmter Muskelgruppen will der Körper durch den Schiefhals vermeiden. Der Schmerz ist sehr oft nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Schienbeinschmerzen

Es kommt durch ein starkes Missverhältnis zwischen den Fußhebern und Fußsenkern zu Stande. Irgendwann schleift beim Joggen die Fußspitze über den Boden. In der Folge kommt es zu Sehnenreizungen, in schlimmen Fällen sogar zu Knochenhautablösungen am Schienbein. Der Schmerz ist meist nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz). In den Fällen, in denen die Knochenhaut verletzt ist, muss sie natürlich erst heilen. Das kann wie beim Tennisellenbogen oder Golfellenbogen einige Wochen dauern.

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Schmerzen beim Atmen

Sehr häufig durch Muskelverkürzungen im Brustkorbbereich hervorgerufen. Siehe Asthmaschmerzen. Nur durch die Anwendung der Osteopressur sind sie fast immer schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar.

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Schmerzen im Daumengelenk

Schmerzen im Daumengelenk können durch verschiedene Bewegungsgewohnheiten verursacht werden. Diese Beschwerden werden heute auch durch das viele SMS-schreiben mit dem Smartphone hervorgerufen, daher auch der Name SMS-Daumen.

Durch diese häufige und einseitige Bewegung bekommt das Gehirn einen Dauerreiz, welche zu einer Spannungserhöhung der Beugemuskeln der Daumen führt.

Wird der Daumen dauerhaft dieser Bewegung ausgesetzt, erhält man früher oder später die Diagnose Daumengelenksarthrose.

Aber machen Sie sich über diese Aussage zunächst keine Sorgen. Auch bei schon entstandener Arthrose können Sie sowohl Linderung der die Arthrose begleitenden Schmerzen im Daumengelenk, als auch eine (teilweise) Wiederherstellung des durch die Fehlerhafte Belastung geschädigten Knochens erreichen.

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Schmerzen im Handgelenk

Sie entstehen durch einseitige Bewegung, die dazu führt, dass eine „muskuläre Zuggurtung“ von der Außenseite des Ellenbogens über das Handgelenk bis zur Innenseite zunehmend mehr Spannung aufbaut.

Sie sind fast immer relativ leicht allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich zu reduzieren.

In das gleiche Ursachengeschehen gehören Tennisellenbogen, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Überbeine am Handgelenk und Arthrose im Handgelenk. Je nach individueller Situation leiden die Betroffenen an einem dieser verschiedenen Symptome derselben Ursache.

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Schmerzen Oberschenkel

Sie entstehen durch einseitige Bewegung, die dazu führt, dass eine „muskuläre Zuggurtung“ von der Außenseite des Ellenbogens über das Handgelenk bis zur Innenseite zunehmend mehr Spannung aufbaut.

Sie sind fast immer relativ leicht allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich zu reduzieren.

In das gleiche Ursachengeschehen gehören Tennisellenbogen, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Überbeine am Handgelenk und Arthrose im Handgelenk. Je nach individueller Situation leiden die Betroffenen an einem dieser verschiedenen Symptome derselben Ursache.

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Schulterschmerzen / Schulter-Arm-Syndrom

Viele Therapeuten halten die Therapie bei Schulterschmerzen für kompliziert, da es eine große Anzahl von Muskeln rund um das Schultergelenk gibt.

Da die sogenannte Rotatorenmanschette eine Art aktive „Bänder“- Ansammlung darstellt, die für die optimale Einstellung des Gelenkes verantwortlich ist, wirkt sich das in der heutigen bewegungseinseitigen Zeit besonders gravierend aus.

Es mag wieder unglaublich klingen, aber der Schmerz, egal ob er vor allem rund um die Schulter verspürt wird oder den Arm hinunter zieht ist, wenn man weiß wie, ohne großen Aufwand meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

Falls durch die fehlerhafte Beanspruchung Sehnen bereits in Mitleidenschaft gezogen wurden, können sich diese nun durch die „Gesundprogrammierung“ der beteiligten Muskeln wieder erholen und neu strukturieren.

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Schnappfinger

Wie kommt ein Schnappfinger zustande? Die Beugesehnen der Finger werden durch Ringbänder stabilisiert, welche die Sehnen am Knochen halten. Ist die Sehne aus irgendeinem Grunde verdickt, kommt sie nicht mehr ungehindert durch die straffen Ringbänder hindurch. Durch die Reibung kann es zu Entzündungen kommen, die das Problem verstärken. Wenn man die Hand öffnen möchte, bleibt dann der betroffene Finger gekrümmt hängen. Wenn man sich dann weiter anstrengt, schnappt er hoch und wird gerade. In der Schulmedizin wird hier in der Regel Kortison gespritzt oder durch eine Operation das Ringband durchtrennt, an dem die verdickte Sehne hängenbleibt.

Wir schlagen eine einfachere Lösung vor: durch regelmäßige Dehnübungen wird die Verdickung der Sehne abgebaut, und der Finger lässt sich dann wieder normal bewegen.

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Sehnenscheidenentzündung

Siehe Karpaltunnelsyndrom. Obwohl sehr häufig diagnostiziert, sind die meisten Schmerzzustände, die diese Diagnose erhalten, keine echten Sehnenscheidenentzündungen.

Liegt eine solche Entzündung wirklich vor, erkennt man das am rauen „Knurspeln“ der Sehnen beim Bewegen der Finger. Die Therapie ist wieder sehr einfach. Der Schmerz ist meist nur durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Skoliose

Eine Skoliose ist eine seitliche Verbiegung der Wirbelsäule mit einer Drehung von Wirbelkörpern. Das verminderte die Beweglichkeit. Diese Verformung lässt sich nicht durch eine bestimmte Körperhaltung ausgleichen, sondern besteht dauerhaft (chronisch). Ohne Behandlung nimmt sie im weiteren Wachstum meist zu.

Körperliche Beschwerden treten hingegen meist erst im Erwachsenalter auf. Durch die dauerhafte Fehlstellung und unphysiologische Belastung stellen sich vermehrt Rückenschmerzen aufgrund vorauseilender verschleißbedingter Wirbelsäulenveränderungen sowie Überlastung der stabilisierenden Muskulatur ein.

Die nach der herkömmlichen Schmerztherapie von der Skoliose verursachten Schmerzen haben nur indirekt mit ihr zu tun. Behandelt man die entsprechenden Muskeln mit der Osteopressur und den dazugehörigen Liebscher & Bracht Übungen sind die Schmerzen meist deutlich auf 0-30 Prozent Restschmerz zu mindern.

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Steifer Nacken

Diese extreme Steigerung der Nackenverspannungen ist im Prinzip ebenso leicht zu therapieren wie diese. Das Auflösen der mitunter Jahrzehnte lang einprogrammierten Verspannungen kann aber aufwendiger sein.

Die Muskulatur befindet sich so an ihrer Belastungsgrenze, dass es passieren kann, dass schon eine unbedeutende Bagatellbewegung die Steifheit des Nackens auslösen kann. Der Schmerz ist meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Tennisellenbogen

Siehe Golfellenbogen, nur an der Außenseite des Ellbogens. Bitte beachten Sie, dass davon außer Tennisspielern oft auch Motorradfahrer und Kellner betroffen sind. Er entsteht durch einseitige Bewegung, die dazu führt, dass eine „muskuläre Zuggurtung“ von der Außenseite des Ellenbogens über das Handgelenk bis zur Innenseite zunehmend mehr Spannung aufbaut. In das gleiche Ursachengeschehen gehören Golfellenbogen, Karpaltunnelsyndrom, Sehnenscheidenentzündung, Überbeine am Handgelenk und Arthrose sowie Schmerzen im Handgelenk.

Je nach individueller Situation leiden die Betroffenen an einem dieser verschiedenen Symptome, die alle dieselbe Ursache haben. Der Schmerz ist allein durch die Anwendung der Osteopressur in etwa 75 Prozent der Fälle schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz). Falls die Knochenhaut schon intensiver verletzt ist, dauert der Heilungsprozess einige Wochen.

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Trigeminusneuralgie

Siehe auch Interkostalneuralgie und Ischialgie. Unserer Erfahrung nach kommt eine tatsächliche Neuralgie des Trigeminusnervs so gut wie nie vor. Da überbeanspruchte Muskeln aber brennen wie entzündete Nerven, scheint es für die herkömmliche Therapie wie auch für den Schmerzpatienten naheliegend zu sein.

Wir behaupten: Diese nach der herkömmlichen Meinung fehlinterpretierten Schmerzen schützen das Kiefergelenk vor Schädigung. Der Schmerz ist meist allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Behandlung deutlich reduzierbar (0-30 Prozent Restschmerz).

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Weichteilrheumatismus

Unserer Auffassung nach oft ebenfalls eher eine Verlegenheitsdiagnose, ohne dass tatsächlich Rheuma vorliegt, denn diese Schmerzen sind meist leicht therapierbar, egal welche Weichteile betroffen sind.

Selbst, wenn tatsächlich rheumatische Beschwerden vorliegen, kann mittels der Osteopressur eine Schmerzlinderung erreicht werden.

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